Aber warum?

Melt-Cover

Melt my Heart.

Auf dem Melt Festival werden Träume wahr. Fast. Ausgestattet mit einer zugegebenermaßen narzisstischen Persönlichkeit gepaart mit einem nicht ruhen wollenden Mitteilungsbedürfnis schlummerte die Idee von mir als fleißiges Schreiberlein schon lange in meinem Köpfchen. Mal im Vorder-, mal im Hinterkopf. Doch verträumte Spinnereien in die Tat umzusetzen, erfordert so viel mehr als einen Vorder- und Hinterkopf. Die Folge: Mittelfristige Kapitulation – bis jetzt.

Wayne interessierts?

Das größte Fragezeichen in meinem Kopf: Wer mag schon wissen, was mein Herz höher schlagen lässt? Die Liebsten natürlich. Ein leichtes Spiel: Man drängt seine neuesten Entdeckungen und Schätze einfach ungefragt auf. Aber Fremde ohne Gesicht? Die scheinen ziemlich schwer zu beeindrucken. Egal. Nach einem großen Gedankenwirrwarr mit Pro- und Contra-Listen divers habe ich beschlossen, dass es mir eigentlich gar nicht darum geht, zu beeindrucken. Mein größtes Talent ist nämlich die Freude, vielmehr das Anstecken mit Freude. Das funktioniert bei meinen Freunden bereits ziemlich gut (- auch auf freiwilliger Basis). Nun ist die Zeit reif, den Sender- und Empfängerkreis auszuweiten.

Melt, Intro und der Pakt mit dem Teufel

Sommer, Hitze, Traumwelten, Theresa I & die in anderen Sphären befindliche Theresa II. Entschlüsse fassen leicht gemacht. Das diesjährige Melt hat nicht nur mein Herz, sondern auch meine mentalen Blogdaseins-Widerstände zum Schmelzen gebracht. Erster Festivaltag, fotografiert für den Street-Style-Blog des Intro-Magazins, Startschuss für den Pakt mit dem Teufel. Bei Veröffentlichung Blog, bei Nicht-Veröffentlichung Finanz-Marketing pur. Der Einsatz war groß.

Wochen später: Veröffentlicht. Vielleicht war es der Verdienst meiner 5-Euro-Espandrillas aus 100-%-Polyester, erstanden zwischen Gold und Glitzer im Modediscount Italy Fashion gegenüber vom Waffenladen meines Misstrauens, vielleicht waren es die Nachwirkungen eines traumhaften Wochenendes in Trance, egal. Es war das notwendige Quentchen Mut, das gefehlt hat.

Monate später: Nun gibt es mich. Als Bloggerin über alles, was (mich) glücklich macht. Ein bunter Mix soll es werden: Mode, Kultur, Film, Musik, mal seicht, mal leicht, mal von mir, mal von anderen.

 

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Melt 2014 – Das Intro vom Intro.

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